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Mit Kreativitätstechniken neue Wege finden.

Grundsätzlich eignet sich jede Kreativitätstechnik um herauzufinden, wie man nettHandeln kann. Welcher Techniken man sich bedient, hängt von den Teilnehmern, der Aufgabenstellung und den definierten Zielen ab.

Ein Ziel könnten sein: Mindestens 10 Maßnahmen identifizieren, wie das eigene Unternehmen umweltfreundlicher gestaltet werden kann. Bei dieser Aufgabenstellung ist es gut, wenn man möglichst viele Köpfe einbezieht, möglichst schnell, möglichst viele Ideen zusammen trägt um daraus die 10 vielversprechensten auszuwählen. Diese 10 Ergebnisse können später genauer in Betracht gezogen werden.

Intuitive Methoden wie das Brainstorming führen schnell zu viele Ideen. Assoziationen, Umkehrungen und „sinnfreie“ Verknüpfungen generieren dabei Vorschläge auch abseits der gewohnten Denkmuster, die zu Perspektivwechseln, tieferem oder neuem Verständnis führen.

Das Ziel könnte auch sein: Drei praktikable Ansätze entwickeln, wie die Vereinsarbeit nachhaltig finanziert werden kann. Bei dieser komplexeren Aufgabenstellung ist es gut, eine kleinere Gruppe am Tisch zu haben, da Teilaspekte differenziert erarbeitet werden müssen. Umfangreichere Kreativitätstechniken, wie beispielsweise die Zukunftswerkstatt können zu durchdachten und fundierten Ergebnissen führen, auf die dann im weiteren Prozess des Entrepreneurial Designs aufgebaut werden kann.

Auf http://de.wikipedia.org/wiki/Ideenfindung gibt es eine Übersicht und Erklärungen zu den verschiedenen Kreativitätsmethoden.

Auf http://www.kreativ-sein.de/d/d/dltechniken.html werden verschiedene Kreativitätstechniken erklärt und können als pdf heruntergeladen werden.

Wie auch immer das Ziel ist und welche Technik auch angewendet wird, unmotivierte Teilnehmer führen zu uninspirierten Ergebnissen. Ohne eine offene und vertrauensvolle – ungehemmte – Atmosphäre kann auch mit den besten Kreativtechniken niemand wirklich kreativ sein.